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Umzug

Umzug – Checkliste

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Gründe für einen Umzug kann es viele geben. Sei es entweder die Arbeit, Familie, Freunde oder andere Beweggründe. Generell gilt: Nirgends ist es schöner als daheim. Wer jedoch seine Wohnung wechselt, der muss eine Menge beachten. Nur so lassen sich größere Missgeschicke und Probleme aus dem Weg gehen.

Idealerweise helft Ihr Euch mit einer Umzugs-Checkliste. Diese wurden so entworfen, dass Stress und Fehlplanung vermieden werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Betroffene in die nächste Stadt oder in das nächste Bundesland zieht. Was genau die Checkliste enthält und wie sie einem hilft kühlen Kopf zu bewahren, zeigt der folgende Artikel.

Was ist eine Umzug-Checkliste?

Bei einer Umzug-Checkliste handelt es sich um eine Art To-do-Liste, mit der die Betroffenen genau wissen, wann sie was zu tun haben. Das betrifft nicht nur die Zeit vor dem Umzug, sondern auch die während und danach. Ihr könnt sie Euch als PDF downloaden oder ausdrucken.

Checkliste – Darauf gilt es zu achten

Checklisten für Umzüge decken den kompletten Umzugsprozess ab. Das betrifft die Zeit davor, währenddessen sowie danach. Kurz und knapp sind die folgenden 15 Schritte die wichtigsten:

Schritt 1) Kündigung des Mietvertrags

Mietverträge haben in der Regel eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Doppelbelastungen können vermieden werden, indem der Vertrag gekündigt sofort gekündigt wird, nachdem eine neue Wohnung gefunden wurde. Dabei sollten auch Schönheitsreparaturen überprüft werden.

Schritt 2) Urlaub für Umzug beantragen

Generell ergibt es Sinn sich für seinen Umzug Zeit zu nehmen. Ausräumen, Transport, Einräumen und co. brauchen Zeit. Umso wichtiger ist es während dieses Zeitraumes ein paar Tage Urlaub zu nehmen.

Schritt 3) Ab- und Anmeldung von Schule und Kindergarten

Alleine einen neuen KiTa-Platz zu bekommen kann äußerst schwierig sein. Deswegen solltet Ihr Euch so früh wie möglich um die Abmeldung / Anmeldung der alten / neuen Schule bzw. Kindergarten kümmern.

Schritt 4) Entrümpelung

Kartons sind große Helfer bei einem Umzug. Entrümpeln gehört genauso dazu. Wer sich beispielsweise von bestimmten Sachen trennen kann, für den empfiehlt sich eine Spende. Ansonsten nur darauf achten, dass die Kartons nicht zu schwer beladen sind.

Schritt 5) Messen und Dokumentation

Bei der Zusammenarbeit mit Umzugsunternehmen kommt es auf Zahlen an. Wie schwer sind die Kartons und wie viele sind es? Wer alles genau dokumentiert, wird später keine Probleme haben.

Schritt 6) Umzugsunternehmen beauftragen

Alles alleine zu machen ist schlichtweg unmöglich. Umzugsunternehmen können mit ihrem Service dabei unterstützen. Sei es für den Transport von Möbeln oder anderen Sachen. Selbst sperrige Gegenstände sind kein Problem.

Schritt 7) Umzugshelfer organisieren

Nicht vergessen werden dürfen die Umzugshelfer. Das müssen nicht nur Profis sein. Selbst Freunde von nebenan können bei diesem Vorhaben unterstützen. Essen und Getränke werden gerne als „Bezahlung“ genutzt.

Schritt 8) Abos und Verträge kündigen / ummelden

Laufende Verträge sowie Abos sollten noch vor dem Umzug gekündigt werden. Zudem empfiehlt es sich die neue Anschrift mitzuteilen. Das betrifft unter anderem Versicherungen, Banken, Telefon-Anbieter sowie sonstige Vereine oder Tageszeitungen.

Schritt 9) alte bzw. neue Wohnung renovieren

Kleinere Reparaturen, Schönheitsanstriche und co. sind der Klassiker, sobald die Möbel zum neuen Wohnort transportiert wurden. Sollte der Vermieter nicht dafür zuständig sein, ist es wichtig eine saubere Wohnung für die nächsten zu hinterlassen.

Schritt 10) Nachsendeauftrag erstellen

Manchmal vergisst man schnell etwas umzumelden. Hierbei kann ein sogenannter Nachsendeauftrag bei der Post helfen. Dadurch wird die alte Post an die neue Anschrift geliefert ohne sich Sorgen machen zu müssen.

Schritt 11) Aufpasser suchen

Gerade während des Umzugs braucht es Aufpasser für die Kleinen. Auch für sie ist es eine neue Erfahrung. Eventuell können die Eltern oder Freunde darauf aufpassen. So können beidseitig Nerven geschont werden.

Schritt 12) Halteverbotszone melden

Etwa 2 Wochen vor dem Umzugstermin wird empfohlen vor der alten als auch neuen Wohnung eine Halteverbotszone einzurichten. So ist es wesentlich einfacher die Möbel zu transportieren ohne ständig auf den Verkehr achten zu müssen.

Schritt 13) Wohnsitz ummelden

Danach gilt es den Wohnsitz umzumelden. Das betrifft insbesondere Banken, Behörden und Versicherungen. Bitte achtet hierbei auf die gesetzlichen Fristen. Bei vielen Bürgerämtern können gleichzeitig die Autos mit umgemeldet werden.

Schritt 14) Wohnung einrichten

Entspannter geht es beim Einrichten der neuen Wohnung zu. Alte Möbel können nun in die gewünschten Räume platziert werden. Doch bitte auf die Lieferzeiten neuer Möbel achten, die gerne mal Wochen brauchen können.

Schritt 15) Freunde und Geschäftspartner in Kenntnis setzen

Am Schluss müssen nur noch Freunde, Firma und co. in Kenntnis gesetzt werden, sofern es noch nicht geschehen ist. Ganz beliebt wäre noch eine Einweihungsparty.

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